Sicher haben Sie Fragen. Wir haben garantiert die passenden Antworten.
Microsoft
SharePoint Office 365 ist technisch nicht dafür vorgesehen bzw. nicht geeignet,
so große Datenmengen online vorzuhalten, wie sie üblicherweise in einem Kundendaten-Managementsystem bzw. in einem Ticketsystem anfallen werden. Uns ist aktuell kein Ticket- und
Helpdesk-System bekannt, das einerseits in SharePoint Office 365 integriert ist
und zugleich einen vergleichsweisen Funktionsumfang wie TickX bietet.
Sollten Sie bereits Office 365 Enterprise E3 im Einsatz haben, sind die SharePoint User Cals enthalten. Sie benötigen eine Microsoft SharePoint Lizenz OnPremis, 2013 Foundation,2016, 2019, 2022 oder Subscription Edition SE.
Wir
bieten Ihnen einen Managed SharePoint Server mit TickX gehostet in einem
Rechenzentrum in Deutschland an. Den Komplettservice dafür können wir Ihnen auf
Wunsch anbieten. Wenn Sie Fragen zum TickX-Hosting Model haben, kontaktieren
Sie uns gern.
Auch wenn TickX ursprünglich für die täglichen Anforderungen und
unmittelbare Alltagspraxis unseres eigenen IT-Supportes entwickelt
wurde, ist unser Ticketsystem natürlich universell einsetzbar.
Insbesondere durch die neue Sichtweise unseres Systems, werden die Tickets bildlich
gesprochen als eine Art Behälter also „Container“ betrachtet, in dem
alle Informationen z.B. auch zu eingesetzten Ressourcen wie Geräte,
Gebäude, Software, Fahrzeuge und Komponenten des Kunden, sowie die
Kontakthistorie zentral zusammenlaufen. Weiterhin besteht die Möglichkeit, mehrere
zum Ticket zugehörige Aufgaben auch als Supportteam gemeinschaftlich
bearbeiten zu können. Dies macht es insbesondere für alle Branchen
besonders interessant, in denen es um komplexere, anspruchsvolle
Supportaufgabenstellungen und Kommunikation oder Interaktion zwischen
den Bearbeitern geht.
Genau in diesen Punkten ist TickX vielen
herkömmlichen Ticketsystemen voraus, die ein Ticket bisher jeweils nur
mit einer einzelnen Aufgabe und einem zugeordneten Bearbeiter derselben
definieren.
Für TickX und alle bisher zugehörigen Module gilt:
Die kostenfreie SharePoint Foundation 2013 ist für den Einsatz von TickX ausreichend. SharePoint 2013 Foundation/2016/2019/2022 oder Subscription Edition SE muss allerdings korrekt und fertig konfiguriert sein. Ein Standard-Installationsprozedere durch einfaches
Ausführen der Exe-Datei wäre so nicht ausreichend. Insbesondere die
E-Mailfunktionalität des SharePoints wird für TickX benötigt und muss somit
konfiguriert sein. Gern prüfen wir nach Bedarf Ihre
Ausgangsvoraussetzungen, geben Ihnen konkretes Feedback und bieten Ihnen die
Installation von TickX zusammen mit einem unserer Techniker an, so dass Sie selbst Ihre eigenen
SharePoint-Kenntnisse bei diesem Anlass erweitern können und nebenbei gleich
lernen, wie TickX richtig konfiguriert wird.
Sollten Sie bereits Office 365 Enterprise E3 im Einsatz haben, sind die SharePoint User Cals enthalten. Sie benötigen eine SharePoint Lizenz OnPremis, 2013 Foundation, 2016, 2019, 2022 oder Subscription Edition SE.
Dann könnten wir Ihnen per Dienstleistung die
SharePoint Foundation-Version 2013 Fondation/2016/2019/2022 oder Subscription Edition SE als Grundvoraussetzung für TickX
installieren und konfigurieren. Später hätten Sie die Möglichkeit, auf dieser
Grundlage basierend entweder die Nutzung von SharePoint in Ihrem Unternehmen
durch zusätzliche Szenarien außer TickX nach Belieben zu erweitern und auf Wunsch z.B. uns
mit solchen Projekten zu beauftragen - oder - Sie belassen es dabei und TickX
bleibt der zentrale Nutzungsbereich in Ihrem SharePoint für Sie.
SharePoint Foundation kann für Inhaber einer
Windows-Server Lizenz ab der Version 2008 kostenfrei heruntergeladen werden.
SharePoint Foundation ist hinsichtlich
Lizensierungskosten also nicht zu verwechseln mit Microsoft SharePoint Server.
Entscheidend ist die maximale Anzahl der in
der jeweiligen Lizenz beinhalteten Benutzer - das System arbeitet also
nicht mit named Usern.
Die Standard-Datenübergabe an angeschlossene Systeme erfolgt mittels
XML. Hierfür können auch Workflows definiert werden. Aus technischen
Gegebenheiten ist es allerdings nicht möglich, direkt in die bestehenden
Daten von Fremdsystemen hinein zu schreiben.
Ja, dazu bieten wir das Modul „AD-Sync“ an, Mit diesem Modul können
Personen, Kontakte und Computer aus dem Active-Directory mit TickX
synchronisiert werden.
Dafür steht unseren Kunden optional der „DB Connector“ zur Verfügung,
der die Nutzung von Kundendaten z.B. Firmen, Personen und optional
Standorten beispielsweise aus vorhandenen Systemen ermöglicht.
Voraussetzung dafür wäre ein vorhandener OLE-DB-Provider.
Das schnellste und direkteste Vorgehen unterscheidet sich je nach Ausgangssituation
1. Fall: Das jeweilige Ticket besteht bereits und Sie möchten eine oder mehrere
Aufgaben zu diesem Ticket anlegen: Hier kommt am besten eine passende
Tätigkeitsvorlage zum Einsatz. Mit nur ein bis zwei Mausklicks haben Sie
diese hinzugefügt und gleichzeitig auch noch „nebenbei“ den zuständigen
Bearbeiter automatisch mit deren Bearbeitung instruiert.
2. Fall: Wenn
es hingegen noch kein Ticket gibt, könnte man auch direkt eine Vorlage
für das ganze Ticket einschließlich der Tätigkeiten, also Aufgaben
einsetzen, denn in einer Ticketvorlage sind nahezu alle diese relevanten
Daten, einschließlich der jeweiligen zuständigen Aufgabenbearbeiter,
sowie die Priorität des Tickets bereits fertig voreingestellt. Lediglich
der Kunde, also wer das ganze anfordert, wird noch ausgewählt.
In vielen Bereichen ist Outlook bereits voll in die Arbeit mit TickX
integriert, so z.B. hinsichtlich der Planung und Synchronisation von
Terminen oder den Zugriff auf Kontakte. Man kann sich vom Ticketsystem
auch automatisch per E-Mail in Outlook über wichtige Veränderungen
benachrichtigen lassen z.B. bei neuen Tickets, Änderungen zum Ticket
usw. Auch besteht die Möglichkeit, sich jegliche E-Mail-Kommunikation
mit dem Kunden, die übrigens bei einem vorhandenen Ticket automatisch
zugeordnet wird, bei Bedarf ebenfalls in Outlook öffnen oder anzeigen zu
lassen.
Ja, die gibt es! Und zwar direkt innerhalb des Ticketcontainers, also
genau dem Ticket zugeordnet, denn hier wird während der Bearbeitung des
Tickets gewissermaßen wie ein „Mini-CRM“ eine fortlaufende
Kontakthistorie angelegt, die genau nachverfolgen lässt, wann, welcher
Art und worüber man Kontakt mit dem Kunden betreffend des Vorgangs
hatte.
Ja, wir haben dafür eigens innerhalb der Kundenverwaltung von TickX, in
der die Kunden mit Ihren Kontaktdaten und Ansprechpartnern angelegt
sind, die zusätzliche Verwaltungsmöglichkeit von „Ressourcen und
Komponenten“ geschaffen. Hierdurch können z.B. die beim Kunden
eingesetzten Ressourcen, wie beispielsweise die Geräte seiner
firmeninternen IT durch Parallelabgleich mit seinen Tickets hinsichtlich
auftretender Fehleranfälligkeit ausgewertet werden. Ebenso können
sogenannte „Komponenten“, die im Zuge einer Ticketbearbeitung zum
Einsatz kommen, direkt im jeweiligen Ticket zugeordnet und erfasst
werden. Dies könnten im konkreten Fall beispielsweise außer Bauteilen,
auch theoretisch Lizenzen oder dergleichen sein.
Ja, wir unterstützen bei der E-Mail-Kommunikation integrierte Bilder in eingehenden und ausgehenden E-Mails.
Das schnellste und von uns empfohlene Vorgehen im Alltag ist auf jeden
Fall die Arbeit mit Vorlagen. Es gibt Vorlagen für Zeiteinträge,
Tätigkeiten und Tickets.
Ja, dies ist grundsätzlich möglich - mit Ausnahme von Tickets, die
bereits für die Abrechnung berücksichtigt oder für eine solche genehmigt
wurden.
Es gibt in TickX das Feature
„Bekannte Probleme“. Dieses ermöglicht Ihnen, bereits vorliegende Tickets, die
das gleiche Problem betreffen, einer entsprechenden
Problemkategorie zuzuordnen. Liegt später eine Lösung für diese
Problemkategorie vor, so können die anhängigen Tickets beschleunigt geschlossen werden.
Außerdem ist es möglich, die bereits gemeldeten Probleme auch den anderen davon
betroffenen Personen zeigen zu lassen. Auf diese Weise
erübrigt sich für diese, ihrerseits überhaupt ein Ticket zu eröffnen. Sie
können also durch das Zusammenspiel mit dem Kundenportal verhindern,
dass es überhaupt zu gehäuften Meldungen kommt und können gleichzeitig die bereits
vorliegenden schneller bearbeiten.
Ja, diese Möglichkeit bietet das
Modul "Kundenportal". Über dieses kann der Kunde nicht nur Tickets anfordern, sondern auch unmittelbar den
Fortschritt vorhandener Tickets verfolgen. Wird das Modul "Kundenportal" nicht
genutzt, so wird der Kunde bei
Statusveränderungen an seinen Tickets automatisch vom TickX-Basissystem per
E-Mail benachrichtigt. Dieses Benachrichtigungswesen
wiederum ist individuell konfigurierbar.
Ja, diese Möglichkeit bietet das
Modul "Kundenportal." Formulare sind nach Ihren Anforderungen anpassbar. Und darüber hinaus können Sie
ihren Kunden auch Formularvorlagen zur Auswahl für diverse Problemmeldungen
anbieten. Über ein Formular können auch zu
erledigende Tätigkeiten automatisch zum daraus entstehenden Ticket hinzugefügt
werden.
Ja, dafür gibt es den Status
„wartend“, der bei Aktivierung desselben Funktionen bietet, um u.a. den Grund
der Verzögerung auszuwählen, sowie
voreinzustellen, wann es weitergehen soll. Man kann beispielsweise einstellen,
dass das Ticket beim nächsten E-Mail-Feedback des Kunden
automatisch wieder in den Status „In Bearbeitung“ zurückversetzt werden soll.
Ja, es besteht grundsätzlich die
Möglichkeit, mehrere Tickets in einer Listenansicht auszuwählen und dann zu
entscheiden, was Sie damit tun möchten.
Beispielsweise können Sie diese dann einem bestimmten Bearbeiter zuweisen – ein
typisches Szenario im Vertretungsfalle also, wenn
bei mehreren Tickets die bisherige Zuweisung verändert werden muss.
Ja, man kann einen Vorlagentyp
für Schnelltickets einsetzen. Dieser beinhaltet die Erfassung des Supportfalls,
die benötigte Zeit und das
direkte Schließen in ein und demselben Dialogfenster.
Das Abrechnungsmodul führt die
abrechnungsrelevanten Daten von zuvor abgeschlossenen Tickets in einem individuellen Abrechnungsbericht
für die jeweiligen Kunden zusammen. Zuvor sind die Ticketdaten prüfbar und
können anschließend zur Abrechnung genehmigt werden. Im darauf folgenden
Abrechnungsbericht ist die Auflistung aller Tickets des betreffenden
Zeitraumes mit Datum, der Art des Service also Servicetyp, dem Namen der Person die das
Ticket angefordert hat, sowie ggf. Zuschlägen für Notdienste etc. enthalten.
Die Berichte
werden als XML-File in der Bibliothek „Abrechnungsberichte“ abgelegt. Es besteht die
Möglichkeit, diese von hier aus per zuvor anzulegendem Workflow z. B. an ein
ERP-System zu übergeben, damit derjenige, der die Fakturierung mittels ERP bearbeitet, diese
Daten direkt bekommt.
Die Wünsche und Anforderungen
hinsichtlich einer Eskalationsfunktion sind, wie wir in vielen Kundengesprächen
feststellten, individuell sehr unterschiedlich. Da jedes neu erstellte Ticket
und jede Aufgabe zum Ticket eine zugehörige Fälligkeit bekommen kann und
hierdurch zeitlich kontrolliert wird, bieten sich jedoch eine Reihe von Möglichkeiten,
mit denen quasi ein für Sie individuell maßgefertigtes Szenario abgebildet
werden könnte. Es lassen sich z.B. individuelle Workflows konfigurieren, die automatisch
angestoßen werden und beispielsweise Personen automatisch benachrichtigen,
sobald ein Ticket in einen bestimmten Status (z. B. überfällig) wechselt.
Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, nehmen Sie mit uns Kontakt auf für eine 30 Tage TickX-Testversion. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.